Druckfertig · A4 + DIN lang · Sofort-Download
Getränkekarte-Vorlage als PDF: druckfertig für Gäste & Druckerei
Sie brauchen eine Karte, die morgen auf dem Tisch liegt: Word-Datei öffnen, Preise anpassen, als PDF exportieren, ausdrucken. Diese Seite erklärt den PDF-Weg — vom Export bis zu Papierwahl und DIN-lang-Tischaufsteller.
Vollpaket enthält Word-Quelldateien UND druckfertige PDFs.
Zuletzt aktualisiert: .
Word → PDF exportieren in 5 Klicks
- Word-Datei öffnen, Preise und Positionen final prüfen.
- Datei → Speichern unter wählen.
- Als Dateityp „PDF (*.pdf)" auswählen.
- Unter „Optionen": „Standard (Online-Veröffentlichung und Drucken)" aktivieren. Für Druckereien zusätzlich „PDF/A-kompatibel".
- Speichern. Word bettet Fonts und Farben automatisch ein.
Prüfen Sie die PDF danach in einem PDF-Viewer (Adobe Reader oder Vorschau auf dem Mac): Stimmen Zeilenumbrüche? Sind die Fußnoten am richtigen Rand? Erst dann in den Druck geben.
Was Druckereien wirklich brauchen
Standard-Anforderungen professioneller Druckereien: PDF/X-4 oder mindestens PDF/A-1, alle Fonts eingebettet, CMYK-Farbraum, 300 dpi für eingebettete Grafiken, 3 mm Beschnittzugabe bei randabfallendem Druck.
Praxis-Tipps:
- Für den A4-Ausdruck im Betrieb (Farb-Laserdrucker oder Kopierer): Standard-PDF aus Word reicht — kein Beschnitt, keine CMYK-Umwandlung nötig.
- Für Copyshop-Auflagen (10–50 Karten): PDF/A speichern, auf 170–250 g Papier drucken lassen, optional laminieren.
- Für Offset-Druck (ab 200 Stück, DIN-lang-Karten): Grafik-Dienstleister beauftragen, der aus dem PDF eine druckfertige X-4-Datei mit CMYK und Beschnitt macht. Kosten meist 50–120 €.
Papierempfehlung nach Betriebstyp
| Betrieb | Papier | Schutz |
|---|---|---|
| Bistro, Café (häufiger Wechsel) | 120 g mattes Bilderdruck | Klarsicht-Einschubhülle |
| Restaurant Standard | 170 g mattes Bilderdruck | Laminieren 80 mµ oder Kartenhülle |
| Restaurant gehoben | 250–300 g Naturpapier | Ledermappe oder Klarsichthülle |
| Bar / Cocktailbar | 250 g mattes Bilderdruck, dunkler Druck | Kartonmappe |
| Tageskarte / DIN lang | 170 g glänzend | Acryl-Tischaufsteller |
DIN-lang-Karte als Tischaufsteller
Die enthaltene DIN-lang-Karte (99 × 210 mm) eignet sich perfekt für Tages-, Wein- oder Cocktailkarten. Ausdruck auf 170–250 g Papier, entlang der Falzhilfe knicken, in einen Acryl-Tischaufsteller stellen. Ideal, um saisonale Empfehlungen („Sommer-Aperitifs", „Winterweine") sichtbar zu platzieren, ohne die Hauptkarte anzufassen.
QR-Code als Ergänzung (kurz)
Ein QR-Code kann sinnvoll ergänzen: Verlinkung auf die Weinkarte in voller Länge, Herkunftshinweise, allergie-relevante Details. Ersetzen darf der QR die gedruckte Karte nicht — Gäste ohne Smartphone müssen weiterhin bestellen können, und Preisangaben gehören sichtbar auf die Karte, nicht hinter einen Klick.
Gratis-Beispiel-PDF anfordern
Eine Musterkarte als PDF — direkt öffnen und drucken.
Vollpaket (19 €): 5 Designs + DIN lang, jeweils als Word und PDF.
Häufige Fragen
- Welches Papier eignet sich für Getränkekarten im Restaurant?
- Für den täglichen Gebrauch 170 g mattes Bilderdruckpapier oder laminiert (Standard-Laminierfolie 80 mµ). Für gehobene Restaurants 250–300 g Naturpapier, ergänzt durch Einschubhüllen aus Klarsichtfolie. Cafés/Bistros arbeiten oft mit 120 g und tauschen die Karte regelmäßig aus.
- Warum PDF und nicht Word direkt drucken?
- PDF sichert das Layout: Zeilenumbrüche, Fußnoten und Fonts bleiben exakt so, wie Sie sie gesetzt haben — unabhängig vom Drucker oder von einem anderen Rechner. Druckereien verlangen ohnehin PDF; die meisten prüfen keine DOCX-Dateien.
- Muss ich Beschnittzugabe einstellen?
- Nur wenn Sie randabfallend drucken (Farbflächen bis an den Blattrand). Für die Standard-Vorlagen mit Weißrand ist keine Beschnittzugabe nötig — normaler PDF-Export reicht.
- Sind die Fonts im PDF eingebettet?
- Wenn Sie über „Datei → Speichern unter → PDF" mit der Option „Standard" exportieren, bettet Word die Fonts automatisch ein. Alternativ „Optionen → PDF/A-kompatibel" wählen — Standard für Archive und Druckereien.
- Kann ich einen QR-Code auf die Karte drucken?
- Ja, aber ergänzend, nicht ersetzend. Rein digitale Karten (nur QR) sind rechtlich umstritten, weil ältere oder smartphonelose Gäste ausgeschlossen wären. QR sinnvoll für Tagesangebote oder Weinbegleitung.